von Adminia Office – Christina Scheidl
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Adminia Office – Christina Scheidl (nachfolgend „Auftragnehmerin“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über Büroservice-Dienstleistungen, virtuelle Assistenz sowie damit verbundene Tätigkeiten. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt.
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Bestätigung eines Angebots (per E-Mail), durch Unterzeichnung eines Dienstleistungsvertrages oder durch die Buchung eines Termins/Pakets über die Website zustande.
Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.
Die Auftragnehmerin erbringt Dienstleistungen, schuldet jedoch keinen konkreten Erfolg im Sinne eines Werkvertrages.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, alle zur Ausführung notwendigen Informationen, Unterlagen und Zugänge (z.B. Passwörter) rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung gehen zu Lasten des Auftraggebers.
Es gelten die vereinbarten Stundensätze oder Paketpreise.
Rechnungsstellung: Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher auch nicht auf den Rechnungen ausgewiesen.
Zahlungsbedingungen: Die Vergütung ist sofort vor Beginn der Tätigkeit ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Auftragnehmerin ist berechtigt, die Arbeit erst nach vollständigem Zahlungseingang aufzunehmen.
Inhalte: Christina Scheidl übernimmt keine Haftung für die rechtliche Zulässigkeit, Richtigkeit oder Vollständigkeit der vom Auftraggeber bereitgestellten Inhalte oder zur Bearbeitung übermittelten Unterlagen.
Schäden: Die Haftung für Schäden ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen, sofern keine wesentlichen Vertragspflichten verletzt wurden.
Folgeschäden: Eine Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn oder reine Vermögensschäden des Auftraggebers ist ausgeschlossen.
Fristen: Für Verzögerungen, die durch technische Störungen Dritter (z.B. Hosting-Anbieter, Software-Ausfälle) entstehen, wird keine Haftung übernommen.
Die Auftragnehmerin verpflichtet sich zur absoluten Vertraulichkeit bezüglich aller Geschäftsgeheimnisse des Auftraggebers.
Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der DSGVO zur Vertragserfüllung verarbeitet.
Bei laufenden Betreuungsverträgen gilt eine Kündigungsfrist von 14 Tagen zum Monatsende, sofern einzelvertraglich nichts anderes vereinbart wurde. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.